1. Kapitel 1 - Windenergie in Hessen
  2. Kapitel 2 - Stimmen zur Windenergie
  3. Kapitel 3 - Das Windkraft-Projekt auf dem Taunuskamm
  4. Kapitel 4 - Fünf Phasen der Projektverwirklichung
  5. Kapitel 5 - Der Windpark bei Burg Hohenstein
  6. Kapitel 6 - Befürworter
  7. Kapitel 7 - Gegner
  8. Kapitel 8 - In die Tiefe
  9. Impressum

Windige Aussichten

Auf dem Taunuskamm entsteht ein neuer Windpark

Windige Aussichten
Auf dem Taunuskamm entsteht ein neuer Windpark
Kapitel 1 - Windenergie in Hessen

„Erneuerbare Energien ausbauen, Energieeffizienz steigern, innovative Projekte fördern“ - diesen Slogan hat sich das Bundesland Hessen – genauer gesagt sein Wirtschaftsministerium auf die Fahnen geschrieben. Bis zum Jahr 2050 sollen 100 Prozent des Endenergieverbrauchs in Hessen aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden. „Wir wollen eine sichere, umweltschonende, bezahlbare und gesellschaftlich akzeptierte Energieversorgung für die hessischen Bürgerinnen und Bürger sowie für Mittelstand und Industrie sicherstellen“, so der hessische Wirtschaftsminister Tarek al-Wazir.

Im Bereich der Erneuerbaren Energien trägt die Windenergie knapp 25 Prozent zur Bruttostromerzeugung bei. Dieser Anteil soll in den kommenden Jahren noch weiter gesteigert werden. Etwa 2 Prozent der Landesfläche wurden vorrangig zur Nutzung der Windenergie zur Verfügung gestellt.

Der Ausbau der Windkraft in Hessen wird an den Ausbauzahlen deutlich: Während zwischen 2006 bis 2010 nur etwa 20 Windkraftanlagen jährlich errichtet wurden, hat sich die Rate zwischen 2011 und 2012 auf rund 50 Anlagen pro Jahr mehr als verdoppelt. 2013 wurden sogar 72 neue Anlagen gebaut, 2014 bereits 87. Ende 2014 waren in Hessen etwa 841 Windenergieanlagen mit einer Leistung von 1195 Megawatt in Betrieb.

Widerstand regt sich

Bürgerinitiativen gegen Windkraft

Bürgerinitiativen gegen Windkraft

Doch natürlich stößt die Initiative des Landesumweltamtes nicht überall auf Zustimmung. Ein kurzer Blick in eine Suchmaschine zeigt: Vielerorts haben sich Bürgerinitiativen und Vereine gegründet, die den verstärkten Ausbau der Windkraft im Land kritisieren. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Die einen sprechen von einem unkontrollierten Zuwachs im Windenergiesektor, die anderen fürchten um die Ästhetik ihres Landstrichs.

Auch im Taunus, der sich als Mittelgebirge besonders für die Nutzung von Windenergie anbietet, sollen zahlreiche Windkraftanlagen entstehen. Während die einen die Energiewende in Hessen begrüßen, gehen andere vehement dagegen an.

Dieses Multimedia-Spezial erläutert den Stand des Projekts und die Hintergründe in beiden „Lagern“.

Kapitel 2 - Stimmen zur Windenergie

Im Rahmen des Blogs Eco² wurden Meinungen und Kommentare zum Thema Windenergie und Erneuerbaren Energien im Allgemeinen gesammelt. Im Video werden einige interessante Meinungen und diverse Argumente vorgestellt.

Stimmen zur Windenergie
Kapitel 3 - Das Windkraft-Projekt auf dem Taunuskamm

Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima und dem anschließenden Ausstieg der deutschen Politik aus der Kernkraft ist die Energiewende in aller Munde. Auch in Hessen werden Projekte zur Nutzung erneuerbarer Energien umgesetzt. Die Stadtwerke Wiesbaden (ESWE) beispielsweise planen das Projekt "Taunuswind" im Bereich der "Hohen Wurzel" im Taunus entstehen sollen. Im März gingen zudem drei weitere Windenergieanlagen des Wörrstädter Projektentwicklungs juwi in Zusammenarbeit mit der REWAG in Betrieb. Im Wald nahe der Burg Hohenstein bei Taunusstein erzeugen sie jährlich Strom für 6200 Haushalte.

Eine Windressourcenkarte für das Bundesland Hessen macht deutlich, dass der Taunuskamm zwischen Wiesbaden und Taunusstein als geeigneter Standort für Windkraftanlagen in Frage kommt. Der Taunuskamm gehört zu den windstarken Regionen in Hessen, so die Stadtwerke Wiesbaden. Auf ihrer Internetpräsenz berichtet die ESWE Versorgungs GmbH über den genauen Stand des Projektes. Vorgesehen sind auf den Waldflächen des Landesbetriebs Hessen-Forst zehn Windenergieanlagen vom Typ Enercon E-115 mit 149 Metern Nabenhöhe, einer Gesamthöhe von rund 207 Metern und einer Leistung von je 3,0 Megawatt.

Im Rahmen der Machbarkeitsprüfung wurden bereits mögliche Standorte für die Windenergieanlagen der ESWE Taunuswind ermittelt. Üblicherweise werden bei der Standortermittlung die Abstände zu Siedlungsgebieten im Innen- und Außenbereicht, sowie die Beeinträchtigung von Denkmälern oder Naturschutzgebieten diskutiert. Die Standorte müssen daher Mindestabstände erfüllen oder die Betreiber werden im Genehmigungsverfahren dazu verpflichtet für Ausgleich zu sorgen. Welche Standorte im Fall der Hohen Wurzel ermittelt wurden, zeigen die folgenden beiden Karten (Slideshow) - jeweils in Abhängigkeit von Siedlungs- oder Naturschutzgebieten.

Mögliche Standorte der Windräder von ESWE Taunuswind in Abhängigkeit von den umliegenden Siedlungen. (Quelle: Taunuswind GmbH)
Mögliche Standorte der Windräder von ESWE Taunuswind in Abhängigkeit von den umliegenden Naturschutzgebieten. (Quelle: Taunuswind GmbH)

Kapitel 4 - Fünf Phasen der Projektverwirklichung

Phase 1: Machbarkeitsprüfung

Nach der Standortsuche folgte zunächst eine Vorprüfung anhand umweltrelevanter Ausschluss- und Abstandkritierien. Zusätzlich zur Windressourcenkarte des Landes Hessen ermittelte ein standortbezogenes Windgutachten in einer Höhe von 140 Metern über dem Boden Windgeschwindigkeiten von rund 6,6 Metern pro Sekunde.

Für die Abstände zu Siedlungsflächen wird ein Abstand von mindestens 1000 Metern zugrunde gelegt. Die Vorgaben des Regionalplans Südhessen zur Nutzung der Windenergie werden somit eingehalten und teilweise sogar noch erweitert. Laut Projektbetreiber werden zudem auch Schutz- und Bannwälder, sowie Landschaftsschutzgebiete oder Naturdenkmäler verschont.


Phase 2: Projektentwicklung

In einer zweiten Projektphase wurden Artenschutzgutachten erstellt zu Vögeln, Fledermäusen und anderen geschützten Arzen. Es erfolgte eine FFH-Verträglichkeitsprüfung (Flora-Faune-Habitat), ein Windertragsgutachten wurde erstellt, sowie der Windenergieanlagentyp festgelegt. Ein weiterer wichtiger Punkt in dieser Phase ist die Wirtschaftlichkeitsprüfung und - wie immer viel diskutiert bei Windenergieanlagen - die Schallgutachten, sowie die Untersuchungen zum Schattenwurf.

Der Taunus ist ein beliebtes Ferienziel für Wanderer. Gerade um den Fernsehturm auf der Hohen Wurzel kreuzen mehrere Wanderwege.
Weite Teile des Waldes um die Hohe Wurzel gehören einem Naturschutzgebiet an.
Viele Wiesbadener und Mainzer nutzen den nahe gelegenen Taunus als Erholungsgebiet, um dem städtischen Alltag zu entkommen.

Einem Antrag der ESWE Taunuswind zur Windenergienutzung im Bereich der Hohen Wurzel auf dem Taunuskamm stimmte die Regionalversammlung Südhessen im Oktober 2014 zu. Aufgrund der vorliegenden Gutachten gilt als gesichert, dass die Nutzung der Windkraft mit den Zielen des Naturschutzraumes dort vereinbar ist.


Phase 3: Genehmigungsverfahren

Um Windenergieanlagen genehmigen zu lassen sind zahlreiche Unterlagen einzureichen. Am wichtigsten sind hier die verschiedenen naturschutzrechtlichen Gutachten, sowie die Umweltverträglichkeitsprüfung und die Anlagenplanungen. Während des Genehmigungsverfahren wird den Bürgern nochmals eine Gelegenheit geboten, Einwände und Bedenken zu artikulieren. Die Genehmigungsbehörde - in diesem Fall das Regierungspräsidium in Darmstadt - stellt im für das Projekt optimalen Fall einen Genehmigungsbescheid aus. Dieser kann Auflagen festlegen, die sich auf den Betrieb beziehen. So kann zum Beispiel die Abschaltung einer Anlage zu bestimmten Zeiten veranlasst werden, um Tiere zu schützen, oder Ausgleichsmaßnahmen verordnet werden.

Wie ein Genehmigungsverfahren abläuft und was alles dazu gehört, erklärt diese Broschüre des Regierungspräsidiums Darmstadt. Das Projekt Taunuswind befindet sich derzeit in Phase drei. Ende April dieses Jahres wurde der Genehmigungsantrag in Darmstadt eingereicht.


Phase 4 und 5: Errichtung und Betrieb

In den beiden letzten Phasen der Projektverwirklichung werden die Windkraftanlagen errichtet und in Betrieb genommen. Dazu gehört aber auch die finanzielle Beteiligung der Bürger, die Wartung und Instandhaltung der Anlagen und eventuelle Ausgleichsmaßnahmen. Im Fall des Juwi-Windparks in der Nähe der Burg Hohenstein wurde der umliegende Wald mit Laubwald als Ausgleichsmaßnahme aufgeforstet.

Kapitel 5 - Der Windpark bei Burg Hohenstein

Während das Taunuswind-Projekt der Stadtwerke Wiesbaden noch auf dem Prüfstand steht, konnten andere Windkraftanlagen auf dem Taunuskamm bereits errichtet und in Betrieb genommen werden. Der Wörrstädter Projektentwickler juwi nahm in diesem Frühjahr im Wald unweit der Burg Hohenstein drei Windräder vom Typ GE 2.5-120 ans Netz. Zusammen verfügen sie über eine installierte Leistung von 7,6 Megawatt. Pro Jahr erzeugen sie etwa 22 Millionen Kilowattstunden Windstrom. Damit lassen sich ‎rund 6200 ‎Haushalte versorgen. Betrieben wird der Windpark vom Energieversorger REWAG.

Burg Hohenstein im Untertaunus. Im umgebenden Wald drehen sich drei neue Windkraftanlagen. © Anna Steiner
Als Ausgleichsmaßnahme forstete Juwi die Umgebung mit Laubwald auf. © Anna Steiner
Im April wurden drei neue Windräder errichtet und seitdem sukzessive in Betrieb genommen. © Anna Steiner
Die speziell für Binnenlandstandorte konzipierten Anlagen gehören laut juwi AG zu den effizientesten ihrer Klasse. © Anna Steiner
Mit einer Nabenhöhe von 139 Metern ragen die Windräder weit aus dem Wald und sind auch aus der Ferne gut sichtbar.

Nach einigen Protesten in der Vergangenheit - so auch einer Klage der Gemeinde Hohenstein vor dem Verwaltungsgericht Wiesbaden gegen die Genehmigung des Windparks - gehen die Windräder in diesem Frühjahr sukzessive in Betrieb. Die juwi AG kennt den Standort bereits: 2008 wurden in den Gemeinde zwei kleinere Anlagen in Betrieb genommen.

Vergleicht man die älteren Anlagen mit den neuen, wird die rasante Entwicklung bei der Windenergieerzeugung deutlich. Während die älteren Anlagen wesentlich kleiner ausfallen und nur eine Leistung von 0,8 Megawatt erbringen, kommen die neuen auf ein mehr als Dreifaches der Leistung. Das dürfte auch Windkraftgegnernetwas Mut machen: Statt ganze Wälder von Windrädern zu errichten, könnte es in nicht allzu ferner Zukunft ausreichen, auf vereinzelte leistungsstarke Anlagen zu setzen.

Impressionen vom Taunuskamm

In dem kurzen Video wird deutlich, wie die Windräder im Landschaftsbild auszumachen sind, mit welcher Geräuschkulisse zu rechnen ist, aber auch, welche Leistung sie erbringen.

Kapitel 6 - Befürworter

Nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima stieg die Zahl der Windkraft-Befürworter sprunghaft an. In Baden-Württemberg konnten die Grünen in der ersten Landtagswahl nach dem Unglück erstmals einen Ministerpräsidenten stellen. Die Ökopartei kam in Umfragen bundesweit auf zwanzig Prozent. Auch die deutsche Bundespolitik reagierte prompt. Dem Atommoratorium im Frühsommer 2011 folgte der endgültige Ausstieg aus der Atomkraft bis 2022. Verstärkte investierten Staat und Länder in den Ausbau der erneuerbaren Energien wie Windkraft, Sonnenenergie und Bioenergie. Die Argumente der Windkraft-Befürworter sind ebenso vielfältig wie die ihrer Gegner (Kapitel 7).


Im Rahmen des Blogs Eco² wurden bereits einige Meinungen eingereicht, die den Ausbau der Windenergie und die Energiewende im Allgemeinen befürworten. Das folgende kurze Video stellt eine kurze Übersicht über die eingereichten Argumente dar.

Argumente der Befürworter

Doch nicht nur "auf der Straße", sondern auch in der Politik, hat die Windenergie tatkräftige Unterstützer. Dazu gehört beispielsweise auch der hessische Energieminister Tarek Al-Wazir. Im Rahmen seines Amtes sprach er sich in einem Briefwechsel mit dem besorgten Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling für eine Förderung der Windkraft auf dem Taunuskamm aus. Er versicherte dem Mainzer jedoch, vor der endgültigen Entscheidung für den Standort Taunuskamm „noch einmal alle Aspekte des Vorhabens gründlich abzuwägen“.

Tarek Al-Wazir drückte sein Verständnis für die Sorgen des Mainzer Rathauschefs aus. Dieser habe „zu Recht darauf hingewiesen, dass die optische Wahrnehmung von Windenergieanlagen, wie auch der Schutz wichtiger Naherholungszonen und ökologischer Ausgleichsräume wichtige Kriterien bei der Ermittlung von Flächen für die Windenergienutzung sind“.

Von einer Verunstaltung der Landschaft durch Windenergieanlagen kann man nach Aussage Al-Wazirs allerdings erst dann sprechen, wenn es sich um eine Landschaft handelt, die wegen ihrer Schönheit oder Funktion als besonders schützenswürdig erscheint oder wenn es sich um einen besonders groben Eingriff in das Landschaftsbild handelt.

Auf der Internetseite des hessischen Wirtschaftsministeriums macht Al-Wazir zudem deutlich, dass besonders auch der Dialog mit den Bürgern und deren Mitwirkung eine wichtige Rolle bei der Energiewende in Hessen spielen sollen. Der Minister setzt somit auf Kompromiss und eine weitere Entwicklung der Technologie.


Das AKTE-Bündnis auf dem Taunuskamm beschäftigt sich ebenfalls mit der regionalen Energiewende im Rheingau.

Nach Angaben der Internetseite setzt sich das Bündnis für nachhaltige und intelligente Energiewende-Strategien in Taunusstein ein und befürwortet den gesellschaftlichen Konsens für eine Energiewende. Jens Garleff vom AKTE-Bündnis hat die Position seiner Mitstreiter anhand einiger Fragen dargelegt.

Zu den Antworten von Jens Garleff (pdf)


Kapitel 7 - Gegner

Je mehr Schritte die deutsche Politik in Richtung der Energiewende unternahm, desto lauter wurde auch der Protest. Windräder seien nicht effizient genug - Energiewende ja, aber nicht vor der eigenen Haustür - Subventionen werden übertrieben. Auch die Argumente der Gegner haben verschiedenste Perspektiven.

Doch nicht nur die Ästhetik steht im Vordergrund, auch Windkraftgegner haben stichhaltige Argumente. Beispielsweise kritisieren sie den planlosen Ausbau von Windkraftanlagen, sie plädieren für die technologische Weiterentwicklung von Speicherkapazitäten, um auch in Spitzenzeiten die Stromversorgung gewährleisten zu können und sie kritisieren den Aktionismus der Politik.

Das folgende kurze Video stellt die wichtigsten Argumente der Windkraftgegner zusammen:

Argumente der Windkraft-Gegner

Widerstand auf dem Taunuskamm

Auf dem Taunuskamm - wie auch in vielen anderen Regionen in Deutschland, die sich für die Nutzung der Windenergie eignen - hat sich eine Bürgerinitiative "Rettet den Taunuskamm e.V." gebildet, die mit verschiedenen Veranstaltungen auf das Thema aufmerksam macht und versucht, Einfluss auf die Politik zu nehmen. [Anmerkung: Für ein Interview standen die Verantwortlichen der Bürgerinitiative nicht zur Verfügung.]

In mehreren Umfragen in unmittelbarer Umgebung der möglichen Standorte für Windkraftanlagen auf der Hohen Wurzel bei Taunusstein kam die Bürgerinitiative zu einem klaren ablehnenden Ergebnis: Die Bürger seien mehrheitlich gegen die Errichtung von Windrädern in Taunusstein und Umgebung. Hauptgrund sei dabei, dass es sich um eine schützenswerte, natürliche Umgebung handle.

Auch der Klima- und Umweltschutz spiele eine wichtige Rolle. So würden Windräder Schlagopfer unter Vögeln fordern, durch die Lärmbelastung besonders Wildtiere beeinträchtigen und den Boden versiegeln. Auch das Naherholungsgebiet Taunus verlöre durch die Windkraftanlagen an Wert. Mit Flyern und Faltblättern versucht die Bürgerinitiative die Entwicklung aufzuhalten.

Bislang jedoch ohne Erfolg. Die ersten Schritte der Projektentwicklung sind bereits abgeschlossen. Momentan wartet das Projekt "Taunuswind" im Regierungspräsidium Darmstadt auf seine Genehmigung. Klar ist, dass der Taunus als privilegierte Lage für Windräder gilt. Es bleibt demnach abzuwarten, wer am Ende gewinnt: Die Windräder oder die Bürgerinitiative.

Kapitel 8 - In die Tiefe

Die folgende Linksammlung stellt weitere interessante Webseiten im Netz zum Thema Windkraft oder zu den erneuerbaren Energien im Allgemeinen vor. Die Autorin dieser Seite übernimmt keine Haftung für die Inhalte der weiterführenden Seiten.


Behörden und Institute

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Hessisches Wirtschafts- und Energieministeriums: www.energieland.hessen.de

Hessisches Umweltministerium: www.umweltministerium.hessen.de/

Deutsches Windenergieinstitut: www.dewi.de

Bundesverband Windenergie: www.wind-energie.de

Deutscher Naturschutzring: www.wind-ist-kraft.de

Landesbetrieb Hessen-Forst: www.hessen-forst.de

ESWE Taunuswind: www.taunus-wind.de


Blogs und Bürgerinitiativen

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Bürgerinitiative Rettet den Taunuskamm e.V.: www.rettet-den-taunuskamm.de

AKTE Arbeitskreis Taunussteiner Energiewende: www.taunussteiner-energiewende.de

EWWT Bündnis Energiewende Wiesbaden Taunus: www.buendnis-energiewende.de

Lustige Fakten zum Thema Windkraft: www.windkraftsatire.de

Online-Magazin für die Windkraft-Branche: www.windkraft-journal.de

Auf meiner eigenen Seite findet ihr ebenfalls Aktuelles zu den Erneuerbaren Energien in Deutschland: www.anna-steiner.de

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Angaben gemäß § 5 TMG:
Anna Steiner
Freie Journalistin
Rüsselsheimer Allee 76
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